Dienstag, 24. Mai 2022

Rezension: Palais Heiligendamm - Tage der Entscheidung von Michaela Grünig

Titel: Palais Heiligendamm - Tage der Entscheidung
 Autorin: Michaela Grünig
 Verlag: Lübbe
Seitenzahl: 560 Seiten
 Preis: 14,90 €
 Erscheinungsdatum: 28.01.2022
ISBN: 978-3-7857-2768-3
 
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Handlung

Ostsee 1935

In ganz Deutschland haben die Nationalsozialisten Macht erlangt und auch die Kuhlmanns müssen ihr Palais gezwungenermaßen für Volksgenossen und Parteigrößen öffnen. Besonders die Beherbergung von Hitler und Goebbels ist für Elisabeth nur schwer zu ertragen. Glücklicherweise hat sie mittlerweile ihre Tochter Julia an ihrer Seite, die nun in der 3. Generation im familieneigenen Hotel arbeitet. Und auch für Paul stehen schwierige Zeiten bevor. Er ist hingerissen zwischen der Liebe und seiner Überzeugung und weiß nicht, wie er sich entscheiden soll. Zumal eine Entscheidung weitreichende Folgen mit sich bringen könnte...

Meinung

Mir haben die ersten beiden Teile der Palais-Heiligendamm-Saga richtig gut gefallen, weshalb es für mich außer frage stand, dass ich auch diesen dritten lesen möchte. Zu groß war mein Interesse am Fortgang der Geschichte, ich habe mich sehr darauf gefreut, gedanklich noch einmal in das prächtige Palais zu reisen und dort die wohlbekannten Figuren wiederzusehen. Aus diesem Grund hat es mich riesig gefreut, das Buch als Rezensionsexemplar zu erhalten, wofür ich mich ganz herzlich beim Bastei Lübbe Verlag bedanken möchte!

Einige Ereignisse aus den beiden erschienen Teilen sind mir noch ganz gut im Gedächtnis geblieben, ein bisschen was habe ich vergessen. Trotzdem ist mir der Einstieg in die Geschichte überraschend leicht gefallen, mir sind auf den ersten Seiten immer mehr Details wieder eingefallen und schon nach kurzer Zeit wurde mir wieder bewusst, weshalb ich die Saga so gern mag. Lebendige Charaktere, mit dem Palais liegt ein traumhaftes Setting vor und es liegt ein schöner Bezug zur Geschichte und zu tatsächlich geschehenen Ereignissen vor. Das ist eine tolle Mischung, die sehr gelungen ist und für mich den Reiz der Reihe ausmacht.

Vor dem Beginn der Geschichte gibt es ein Personenverzeichnis, auch dies ist eine schöne Hilfe dafür, um schneller wieder hin die Handlung hineinzufinden. Zu bestimmten Personen sind mir direkt wieder einige Charaktermerkmale und Handlungen eingefallen, zudem wurden durch das Verzeichnis verwandtschaftliche Verhältnisse aufgezeigt und man kann sich einen ersten Eindruck von der Fülle der Figuren verschaffen.

Die Autorin nutzt verschiedene Erzählperspektiven, um einen möglichst großen und umfassenden Einblick in die Ausgangssituation zu bieten. Dabei kommen unter anderem wieder die bekannten Personen mit Paul und Elisabeth zu Wort, aber auch die Tochter von Elisabeth erhält den Raum, um sich dem Leser zu präsentieren und bietet daher die Möglichkeit, zu ihrer Figur eine Bindung aufzubauen.

Ich mag die vielen Einblicke, die man in das Gedanken- und Gefühlsleben der Personen erhält. So wirken sie lebendiger und menschlicher und man kann besser nachvollziehen, weshalb sie genauso handeln und auftreten. Zudem ist es dadurch möglich, einen jeden Charakter aus mehreren Perspektiven zu erleben und sich so einen guten Blick auf das Wesen zu verschaffen und keine zu einseitige Sicht zu erhalten.

Zum Beginn neuer Kapitel wird stets der Handlungsort, als auch der Monat und das Jahr angegeben. Auf diese Weise erhält man einen guten Überblick darüber, wo die Geschichte gerade spielt und wie viel Zeit im Verlauf der Handlung vergeht. Das mag ich immer sehr gern und es gibt dem Roman einen schönen Rahmen.

Auch die Sprache hat viel dazu beigetragen, dass ich von Anfang an so flüssig und gut mit dem Lesen vorangekommen bin. Sie ist bildhaft und sehr lebendig, gibt breitgefächerte Einblicke auf die Figuren, die Ereignisse und die Handlungszeit. Man kann die Sorgen und Probleme ebenso gut wie die freudigen Momente nachvollziehen und die Personen haben in ihrer Darstellung eine schöne Tiefe erhalten. Sie wirken durchweg sehr menschlich und ich mag es, dass sie nicht jede Handlung genau durchdenken, sondern auch mal auf den Tisch hauen und ihre Meinung offen sagen. Das wirkt sich sehr positiv auf die gesamte Geschichte aus und trägt dazu bei, dass am Ende ein so authentischer Eindruck bestehen bleibt.

Fazit

Ursprünglich dachte ich, dass es sich hierbei um das Finale der Reihe handeln wird. Mittlerweile bin ich aber stark davon überzeugt, dass noch ein weiterer Band folgen wird. Die Handlung endet zwar irgendwie in sich geschlossen, aber ich finde, dass noch sehr viel Potenzial für eine Fortsetzung vorhanden ist und noch interessante Zeiten auf das Palais und die Familie Kuhlmann zukommen.

Ich hatte wieder viel Freude am Lesen, bin im Grunde zufrieden, finde aber, dass noch ein kleiner Aspekt fehlt, der die Lektüre zu einem Highlight macht. Ich glaube, an einigen Stellen haben mir noch mehr klärende Gespräche und offene Worte gefehlt. Ansonsten ein tolles Buch, das ich euch definitiv empfehlen kann! 

Bewertung: 4,5 von 5 Sterne

 
MarySophie
 
Vielen Dank an den Bastei Lübbe Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!
Diesen Post kennzeichne ich gemäß § 2 Nr. 5 TMG als Werbung.
 
 
Meine Meinung zu den ersten beiden Bänden der Saga:

Palais Heiligendamm - Ein neuer Anfang


Palais Heiligendamm - Stürmische Zeiten
 

Sonntag, 22. Mai 2022

Rezension: Die Radioschwestern - Die Klänge einer neuen Zeit von Eva Wagendorfer

Titel: Die Radioschwestern - Die Klänge einer neuen Zeit
 Autorin: Eva Wagendorfer
 Verlag: Penguin
Seitenzahl: 432 Seiten
 Preis: 15,00 €.
 Erscheinungsdatum: 08.03.2022
ISBN: 978-3-328-10796-5
 
 https://www.bic-media.com/dmrs/cover.do?isbn=9783328107965&width=739
 

Handlung

Frankfurt 1927

Margot, Gesa und Inge haben sich durch ihre Arbeit beim Radio kennengelernt und schnell sind sie zu Freundinnen geworden. Nicht nur wegen ihrer gemeinsamen Leidenschaft, dem Rundfunk, sondern auch, weil die Damen dort noch stark in der Unterzahl sind und sie zusammenhalten müssen.So träumt Gesa von einer Zukunft als Hörspielsprecherin und muss sich schnell in einem mehrteiligen Hörspiel behaupten und gleichzeitig mit einer wahren Diva zurechtkommen. Inge währenddessen arbeitet tagsüber als Sekretärin des Intendanten und steht abends auf den Bühnen der Stadt. Sie hofft auf eine Karriere als Sängerin und geht dafür teilweise ein bisschen zu weit. Und die Cellistin Margot muss sich als einzige Dame im Rundfunkorchester gegen ihre männlichen Kollegen behaupten und gleichzeitig gegen den Dirigenten wehren, der sich nicht damit abfinden kann, dass nun auch eine Dame im Orchester musiziert.Um ihre Ziele zu erreichen müssen die drei Freundinnen gegen alte Konventionen ankämpfen, sie dürfen sich nicht unterkriegen lassen und fest an ihren Pläne glauben. Nur so können sie an ihrer Zukunft beim Rundfunk festhalten!

Meinung

Wie so häufig habe ich auch diesen Roman erstmals in der Verlagsvorschau gesehen und war direkt interessiert. Die Handlungszeit ist genau meins, über die Entwicklung des Rundfunks und die vielfältigen Arbeitsbereichte bei einem Radiosender habe ich bisher noch nicht wirklich viel gehört oder gelesen. Daher klang die Inhaltsangabe für mich unheimlich gut, ich hatte sofort das Gefühl, dass die Geschichte richtig gut werden könnte und ich habe mich sehr über das Rezensionsexemplar gefreut, welches mir das Bloggerportal von PenguinRandomhouse freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat. Vielen herzlichen Dank dafür!

Mir hat es bei der Aufmachung des Buches gut gefallen, dass in den Innenseiten der Klappbroschur die drei Hauptprotagonistinnen kurz vorgestellt werden. Man kann sich auf diese Weise bereits einen ersten kleinen Eindruck verschaffen und mir ist es auch dadurch so leicht gefallen, mir die drei Damen lebendig vorzustellen. Eine jede wurde mit schönen Merkmalen ausgestattet, ihre Schicksale wirken lebendig und es ist interessant zu verfolgen, welche Ziele sie haben und was sie dafür zu tun bereit sind, um diese zu erreichen. Ich mochte es sehr, dass sie auch mal Fehler machen oder ihre Aussagen nicht immer passend sind, sie dadurch menschlicher und sympathischer wirken. Es gibt insgesamt eine schöne Variation an verschiedenen Charakteren, sie treten einzigartig auf und tragen durchweg sehr authentische Züge. Man erhält interessante Einblicke in ihre Gedanken und Gefühle und kann dadurch letztendlich gut nachvollziehen, weshalb sie genauso denken und handeln.

Im Verlauf der Handlung nimmt der Erzähler verschiedene Perspektiven ein. Nicht nur Gesa, Margot und Inge kommen zu Wort, sondern auch der Intendant des Südwestdeutschen Rundfunks erhält den Raum, um ab und an ein paar Einblicke in seine Gedanken zu geben und um mehr über seine Pläne für die Zukunft zu verraten. Mir hat diese dadurch breitgefächerte Art der Erzählung wirklich gut gefallen, es entsteht durchweg eine schöne Abwechslung, es wird nie langweilig und die Geschichte erhält durch die einzelnen Schicksale mehr Tiefe. Ich mag es sehr, wie man die einzelnen Figuren aus unterschiedlichen Perspektiven betrachten kann und sich dadurch ein wunderbar großes und ansprechendes Gesamtbild ergibt.

Auch die Sprache hat mir durchweg sehr gut gefallen. Von der ersten Seite an war es für mich absolut kein Problem, der Handlung zu folgen und mich auf diese Weise einzulassen. Ich bin superflott mit dem Lesen vorangekommen, war durchweg an dem Weitergang der Geschichte interessiert und finde, dass eine lebendige und ansprechende Sprache genutzt wurde. Zusammenhänge lassen sich gut erkennen, es werden durchweg lebendige Bilder gezeichnet und es liegt eine vollkommen runde Handlung vor. Offene Fragen wurden allesamt beantwortet, durchweg ist immer wieder ein Hauch von Spannung zu spüren und die Personen habe ich stets als sehr sympathisch und angenehm wahrgenommen. Am Ende der Geschichte war ich noch nicht wirklich dafür bereit, die Figuren gehenzulassen, umso größer war meine Freude, als ich gelesen habe, dass nächstes Jahr eine Fortsetzung erscheint!

Dem Buch liegt eine schöne Recherche zugrunde. Über die Entwicklung des Rundfunks gibt es allerhand Informationen, außerdem werden am Anfang neuer Kapitel immer kurze Radionachrichten eingefügt, die einen Blick darauf geben, was für Erfolge verschiedene, mir nicht immer bekannte Damen in verschiedenen Berufen und Tätigkeitsfeldern erreichen konnten. Das war nicht nur interessant, sondern auch gleichzeitig ein sehr hübsches und passendes Detail!

Fazit

Von der ersten Seite an hat mich die Geschichte in ihren Bann gezogen und das hat sich bis zum Ende des Buches fortgesetzt. Mich konnte jeder Aspekt des Romans überzeugen, die Sprache hat sich wunderbar lesen lassen, die Figuren sind lebendig und menschlich, die Orte bildreich gestaltet und die Handlung abwechslungsreich und interessant. Ich hatte vorab schon eine gewisse Erwartungshaltung an das Buch, bin aber selbst davon überrascht, wie meine Erwartungen mehr als erfüllt wurden und am Ende ein richtig gutes und schönes Werk vorliegt. Ein große Empfehlung meinerseits, ich freue mich auf die Fortsetzung!

 

Bewertung: 5 von 5 Sterne

 
MarySophie
 
Vielen Dank an das Bloggerportal für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!
Diesen Post kennzeichne ich gemäß § 2 Nr. 5 TMG als Werbung.
 
 .

Samstag, 21. Mai 2022

Rezension: Der Friesenhof - Auf neuen Wegen von Fenja Lüders

Titel: Der Friesenhof - Auf neuen Wegen
 Autorin: Fenja Lüders
 Verlag: Lübbe
Seitenzahl: 384 Seiten
 Preis: 14,99 €
 Erscheinungsdatum: 23.12.2021
ISBN: 978-3-7857-2763-8
 
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Handlung

Ostfriesland 1948

Nach dem Tod des Vaters steht die Zukunft des Friesenhofs auf dem Spiel. Nun heißt es für die Bewohner des Hofes, noch fleißiger anzupacken und alles dafür zu tun, um den Ruf aufrecht zu erhalten. Wissen sie doch, wie schwierig es sein kann, ohne einen Hausherrn das Ansehen innerhalb des Ortes nicht zu verlieren. Und Neider, die nur zu gern selbst Besitzer des Hofs wären, gibt es allerhand...Während Hanna sich tagtäglich auf dem Hof abrackert, fängt Gesa schließlich als Packerin im Teehandel an. Schnell ist sie von der Welt voller aufregender Düfte und Geschmäcker gefesselt und hat sich erfolgreich ihren Platz in der Firma erarbeitet. Auch der Juniorchef Keno ist vollkommen zufrieden mit ihrer Arbeitsleistung und bald erkennen die Beiden, dass sie sich mehr als nur sympathisch sind. Allerdings ist Keno verheiratet, der Verlobte von Gesa gilt als in Russland verschollen und es gibt missgünstige Stimmen in der Gegend, die Gesa und ihrer Familie das Glück und den Friesenhof nicht gönnen...

Meinung

Mir ist von Fenja Lüders bereits ihre Speicherstadtsaga bekannt, die ich richtig gern gelesen habe. Und ihr neuer Titel ist mir in der Vorschau zuerst wegen der hübschen blau-weißen Verzierung auf dem Cover aufgefallen, auch der Titel konnte überzeugen und die Inhaltsangabe hat schließlich den Wunsch geweckt, das Buch zu lesen. Dieses habe ich schließlich als Rezensionsexemplar vom Bastei Lübbe Verlag erhalten, wofür ich mich herzlich bedanken möchte!

Vorab hatte ich bereits mal einen ersten Blick in die Leseprobe geworfen und schon da ist mir die schöne Sprache aufgefallen. Und als ich schließlich mit dem Lesen der Geschichte begonnen habe, hat sich schnell herausgestellt, dass die tolle Schreibweise sich auch im Folgenden durchsetzt. Durchweg bin ich sehr flüssig mit dem Lesen vorangekommen und auch jene Stellen des Buches, die ich als Hörbuch gehört habe, ermöglichten es mir, das eben Gehörte gut zu verarbeiten. Ich habe die Geschichte durchgesuchtet und innerhalb weniger Tage beendet, was stets ein gutes Zeichen für einen tollen Roman ist!

Bei der Sprache haben mir besonders die zahlreichen bildhaften und lebendigen Umschreibungen gefallen. Vor allem die Settings konnte ich mir tadellos vorstellen und ich mag es, wie diese öfter bestimmte Stimmungen mit sich bringen, die teils auch durch das Auftreten bestimmter Personen verstärkt werden. Das wurde sehr geschickt eingesetzt um zu zeigen, was teilweise für eine Aura von einigen Charakteren verströmt wird und als Leser wartet man dann natürlich gespannt darauf, welche Aktionen sie planen und was sie womöglich für ein Chaos anrichten könnten.

Ich finde, dass die Handlung schön natürlich und lebendig daherkommt. Bei vielen Ereignissen konnte ich mir gut vorstellen, dass sie genauso hätten stattfinden können, die Figuren handelten authentisch und der Zeitgeist der späten 1940er Jahre wurde gut getroffen. Es wird anschaulich dargestellt, wie das alltägliche Leben von Bauern aussah, welche Sitten es gab und wie die Gesellschaft getickt hat, was als verpönt angesehen wurde und warum welche Personen geschnitten wurden. Unter anderem deswegen erhält man einen so realistischen Eindruck von der Geschichte, was ich super fand!

Mir hat die Erzählung so, wie sie ist, richtig gut gefallen. Ich habe daran wirklich nichts auszusetzen und kann für die Geschichte eine eindeutige Empfehlung aussprechen. Allerdings finde ich, dass die Inhaltsangabe nicht ganz passend ist, dort ist viel vom Tee die Rede und ich hatte daher mehr die Erwartungshaltung, dass dieses Thema ganz besonders im Fokus steht. Mit fortschreitender Handlung wird der Tee zwar mehr in den Fokus geschoben, die Geschichte zeigt sich aber als deutlich vielfältiger, als ich ursprünglich aufgrund der Inhaltsangabe erwartet hätte.

Fazit

Schnell hat sich für mich gezeigt, dass die Geschichte sich zu einem Highlight entwickeln könnte und letztendlich war es auch genauso. Ich bin gut und flüssig durch die Handlung gekommen, mir hat sowohl die Erzählung, als auch das ganze Drumherhum richtig gut gefallen und mit jeder Seite wurde ich mehr von den Ereignissen überzeugt. Die Sprache, die Handlungsorte, die Figuren, die Stimmungen: einfach alles ist gelungen und am Ende ist eine schöne, runde und unterhaltsame Geschichte entstanden. Ich bin begeistert und freue mich sehr auf die kommenden Bände der Saga!

 

Bewertung: 5 von 5 Sterne

 
MarySophie
 
Vielen Dank an den Bastei Lübbe Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars!
Diesen Post kennzeichne ich gemäß § 2 Nr. 5 TMG als Werbung.
 
 
 Meine Meinung zu der Speicherstadtsaga von Fenja Lüders: